Nala

 Nala (Shitzu-Mix aus Estepona, Spanien)

Ein Hund sollte her! Lange wurde gesucht, viele Tierheime besucht, aber es war keine Fellnase dabei die zu uns passte. Alle Tierheime voll von riesigen Hunden, aber etwas kleines sollte her, auch ein 8 jähriges Kind möchte den Hund ja mal an der Leine führen dürfen. Über eine Zeitungsannonce wurde ich dann auf einen kleinen Tierschutzverein aufmerksam und schon nahm das Abenteuer NALA seinen Lauf. Die Vermittlerin kam mit einem Ordner zu uns, zeigte uns 3 Fotos und eine Kurzbeschreibung von der ca. 2 jährigen Wong, so hieß sie damals in Spanien. Die Entscheidung FÜR diese kleine Maus fiel sofort, der Vertrag wurde unterschrieben. Ca. 2 Wochen später fuhren wir dann zum Flughafen Düsseldorf, um unsere kleine Nala in Empfang zu nehmen. Für damalige Verhältnisse war das noch ein richtiges Abenteuer, zumindest für uns.

Nala war ein Traum von einem Hund. Charakterlich einwandfrei, freundlich zu ALLEN und JEDEM, auch zu den Katzen. Sie liebte es mit uns auf der Couch zu liegen, unsere Fahrten in unsere Datscha fand sie auch ganz toll. Überall wo sie hin kam, wurde sie freundlich aufgenommen, jeder mochte sie. Das einzige, was SIE gar nicht mochte war Regen. Wir haben viele schöne Jahre mit ihr erlebt und verleben dürfen. Eines Tages hatte sie einen Anfall, wir sofort zum Tierarzt mit ihr. Sie wurde untersucht, eine Herzschwäche wurde festgestellt. Wir bekamen Medis mit und sollten nach 14 Tagen wieder kommen. 2 Tage später, am 20.08.2004, fiel sie um, wir haben es nicht mehr bis zur Praxis geschafft. Nala war mir so sehr ans Herz gewachsen, meine Tränen nahmen gar kein Ende, auch heute kullern sie noch. Sie bleibt unvergessen und wird für immer einen Platz in unseren Herzen haben.

 

Von Nali gibt es leider keine Fotogallerie da wir damals noch keine Digicam hatten und es nur sehr wenige Fotos gibt, die nach dem scannen noch webtauglich sind.

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Mafalda

    Mafalda (Galgo aus Andújar, Spanien)


Als Pflegehund Mafalda zog sie am 27.10. 2006 im Alter von ca. 8 bis 9 Jahren bei uns ein, als mein Maffilein ist sie am 25.06.2009 über die Regenbogenbrücke gegangen.

Maffi war eine ganz besondere Langnase, ein Traum von einem Galgo, ohne irgendwelche Macken und Tadel, ein Galgo, den man nicht mehr ziehen lässt und adoptiert. Das Pflegestellenfieber war ein weiteres Mal ausgebrochen. Maffi war IMMER nur lieb, verstand sich mit ALLEN und JEDEM, war eine ganz ruhige Fellnase, hat diese Ruhe auf mich übertragen. Jeder mochte sie, überall war sie gern gesehen. Auf den Spaziergängen konnte man sie immer ohne Leine laufen lassen, sogar in der Stadt an einer 4 spurigen Straße. Nie musste man sie ermahnen, sie war einfach nur traumhaft.

Auf dem Heimweg von einer Gassirunde zeigte sie auf einmal Schmerzen, sie wollte nicht mehr laufen und legte sich hin. Ich trug sie nach Hause und fuhr anschließend sofort mit ihr in die Klinik. Ich musste sie über Nacht dort lassen, es wurden sehr viele Untersuchungen gemacht und am nächsten Tag dann die niederschmetternde Diagnose: Inoperabler Tumor am Nervensystem. Sie musste schon länger Schmerzen gehabt haben, hatte diese aber nie gezeigt. Warum hat sie sich für uns gequält? Sehr schweren Herzens haben wir sie gehen lassen, wollten ihr weiteres Leid und starke Schmerzen ersparen. Maffi hat eine große Lücke hinterlassen, hat mich in ein großes Loch fallen lassen, sie war mein Seelenhund. Viele Monate konnte ich nicht mehr durchschlafen, immer wieder musste ich weinen. Auch heute, 3 Jahre später, kann ich nicht ohne Tränen über sie Reden oder Schreiben, sie fehlt mir so sehr, genau wie Nala. Die beiden waren sich in ihrem Charakter sehr sehr ähnlich und beide sind viel zu früh gegangen.

Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst. 

 Maffi

2 Jahre und 8 Monate hat Maffi uns sehr viel Freude gemacht.
Sie war so eine liebe Maus, mein Ruhepol und mein Seelentröster.
Heute, 25.6.09, ist sie gegangen und
es zerreißt mir das Herz. Es tut so schrecklich weh!

Bis Samstag war die Welt noch in Ordnung,
am Sonntag konnte sie dann nicht mehr laufen und hatte Schmerzen...
.... es folgten einige Untersuchungen und heute das niederschmetternde Ergebnis.
Wir haben sie nur noch auf ihrem letzten Gang begleiten können.

Machs gut mein Ömchen.
Wir werden dich für immer und ewig
in unseren Herzen tragen und dich niemals vergessen.
Ich werde dich ganz schrecklich vermissen!

 Maffi

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache,
du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

Wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
und deine Freunde werden erstaunt sein,
wenn sie sehen, dass du den Himmel anblickst und lachst.

(Antoine de Saint-Exupéry)

 Maffi

Mein Engel ist gegangen,
ich weine jeden Tag, es tut so weh!

Warum? Warum musste mein Engel jetzt schon gehen?
Ich verstehe es nicht! Es war noch viel zu früh!

Ich halte sie jeden Tag in meinen Händen,
ein kleiner Trost .... sie fehlt mir so sehr! 

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben,
drum wird dieses eine Blatt allein
uns immer, immer fehlen.

(Maffis Einäscherungsspruch)


Maffis Fotogalerie (weitere Fotos findest du unter Fotoimpressionen)

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Quinni, Marie & Baby

Quinni, Marie, Baby (alle drei Perser)


Unser Trio hat uns viele schöne Jahre begleitet. Quinni und Marie waren Schwestern, bei uns zu Hause am 01.03.1996 geboren, Töchter von Sunny und Minou. Baby war ihre Nichte, geb. 1998.

Nie werden wir die Nacht auf den 01.03.96 vergessen. Minou war hoch trächtig, mein Mann und ich auf der Couch eingeschlafen, als nachts Geräusche zu hören waren. Wir haben uns auf die Suche gemacht und Minou mit ihren Babys im Katzenklo gefunden. 2 hatten es leider nicht geschafft, Minou hatte bei allen 6 Babys die Nabelschnur nicht durchgebissen. Bei den 4 anderen habe ich die Nabelschnur dann schnell durchtrennt und sie anschließend in die vorbereitete Wurfkiste umgebettet. Kitten und Mama waren wohlauf, haben sich dann erstmal von der Anstrengung ausgeschlafen. Für uns begann dann eine aufregende und sehr schöne Zeit. Es war eine Freude den Babys beim Wachsen zuzusehen, Minou wurde von Woche zu Woche allerdings immer ruhiger, zog sich immer mehr zurück. Nach 12 Wochen sind 2 der Babys ausgezogen (Verwandtschaft), Marie und Quinni blieben bei uns. Eine Woche später ist Minou dann über die Regenbogenbrücke gegangen, ihre Nieren hatten versagt. Sunny war bereits 5 Monate vorher gestorben, eine Autoimmunerkrankung.

Marie und Quinni entwickelten sich toll, haben uns IMMER nur Freude gemacht, waren total pflegeleicht nie kratzbürstig. Das Leben mit den Hunden haben sie bestens gemeistert, alle haben sich akzeptiert. Als Baby dazu kam, waren sie nicht überaus begeistert, aber auch nicht unfreundlich. Baby hatte die Nähe zu ihnen gesucht, aber nicht sofort gefunden, auch kein Problem, sie hat sich dann Nala angeschlossen, die fand Baby ganz nett wink Als wir das Haus gekauft und die Miezen einen Garten bekommen hatten, haben sie den vorsichtig angenommen. Es gab vieles zu entdecken, aber sie haben sich vom Haus nie weit entfernt, ein langes Leben in einer Wohnung hatten sie doch geprägt.

Alle drei sind inzwischen im Alter von 13 und 14 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Bei Marie und Quinni haben, wie auch bei der Mama, die Nieren versagt; Baby wurde erlöst, weil sie neben Altersnieren noch einen inoperablen Tumor hatte.

Fotos von meinen drei Miezen (weitere Fotos findest du unter Fotoimpressionen)

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Sally

   Sally (Galgo aus Caudete, Spanien)

Unsere Sally kam am 24.03.2005 als Pflegehund Lula im Alter von ca. 6 Jahren zu uns. Sie kam urspr. aus der Tötung in Caudete und meine liebe Sole fragte mich, ob ich noch Platz für eine liebe, kleine Galga hätte, die dringend aus Spanien raus müsse. Ich sagte natürlich ja, Nando war ja bereits vermittelt und auf dem Sprung in seine neue Familie. Dann kam Sally an: stinkend, panisch und klein war sie auch nicht. 3 Tage später lag sie bereits in der Klinik weil sich ihre Kastrationsnaht auf dem Transport entzündet hatte. Sie wurde nachgeschnitten und neu genäht. Nach einigen Stunden konnten wir sie entgegen der ersten Ansage der Klinik wieder abholen. Sie war dort so panisch, dass man dann doch unserer Meinung war, dass sie bei uns zu Hause besser aufgehoben wäre. Gerne haben wir sie abgeholt, sie hat sich dann auch zunehmend gut erholt und wurde wieder gesund, einschließlich einer ausgeheilten Ehrlichiose, welche auch in der Klinik diagnostiziert wurde.



Wir entschlossen uns aus Pflegehund Lula Familienmitglied Sally zu machen und so blieb sie bei uns. Im Laufe der Jahre hat Sally ihre Panik abgelegt. Es bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis, als sie im Kurzurlaub am Twistesee das erste Mal vergnügt und ungezwungen mit Loona spielte, vor lauter Freude ohne Leine ein paar Runden drehte und dabei vor lauter Übermut in den See geplumpst ist.
Erst wurde aus Panik Angst, in die sich dann Neugierde schlich. Nach und nach kam sie immer mehr aus ihrem Schneckenhaus heraus, hat immer mehr am Leben teilgenommen, hat sogar mit uns gesprochen, auch wenn sie nur einen Satz konnte: Ich habe Hunger! laughing

Heute ist Sally eine alte, tüttelige, schwerhörige Oma, die oftmals rastlos ihre Touren durch Haus und Garten dreht, dabei mehrmals einknickt, aber zufrieden ist. Im Rudel ist Sally immer unauffällig gewesen, versteht sich mit allen anderen Vierbeinern und hat in den ganzen Jahren nicht ein einziges Mal die Zähne gezeigt. Leider ist sie immer das Opfer, ob beim Spaziergang am Rhein, im Park, auch ein Pflegehund hat sie einmal gebissen …. sie musste schon mehrmals genäht werden. Anfangs habe ich gedacht, dass sie irgendwann Hunde hassen würde, aber dem ist nicht so, sie liebt alle Hunde, egal ob sie freundlich sind oder nicht. Auch mit dem Kater hat sie jahrelang eine innige Beziehung gehabt, sie war immer seine Mama, einfach nur schön. Aber …..

… in der letzten Zeit hat Sally sich sehr verändert und sie baut stark ab. Sie ist und bleibt immer unser Sonnenschein, unsere Maus, aber sie lebt inzwischen ihr eigenes Leben. Sie mag nicht mehr mit den anderen Hunden bei schönem Wetter im Garten liegen, auch die Abende verbringt sie lieber zurückgezogen in ihrem Bett und nicht in unserer Mitte. Was sie aber immer noch sehr gerne macht: Spazieren gehen und fressen wink

 

Unser Sallymausilein ist gegangen, der Himmel hat seinen Engel zurück bekommen.

6 Wochen waren nach ihrem letzten Klinikaufenthalt vergangen, die Ärzte hatten keine Hoffnung mehr für Sally. Sonntags hatte sie dann wieder einen Zusammenbruch. Sie stand abends wieder wackelig auf ihren Pfoten, lief auch am Montagnachmittag noch, aber als sie sich dann hinlegte stand sie nicht mehr auf. Den ganzen Dienstag habe ich an ihrer Seite verbracht, habe sie getröstet wenn sie weinte und aufgestellt und gehalten wenn sie aufstehen wollte aber nicht konnte. Ihr Körper wollte nicht mehr, am Abend haben wir sie auf ihrem letzten Gang begleitet und sie erlösen lassen, leiden sollte sie auf keinen Fall und sie noch für ein paar Tage an Infusionen legen, das hätte Sally nicht gewollt, sie wollte laufen, laufen, laufen …. Sallymausi ist ganz friedlich in unseren Armen eingeschlafen.

Sallymausi ist wieder zu Hause. Sie hat uns sehr viel über misshandelte Fellnasen beigebracht und war der Auslöser dafür, uns aktiv für Galgos einzusetzen.

Sally hat uns all die Jahre sehr viel Freude bereitet, sie war ein Geschenk des Himmels, ein Engel. Sie wird immer in unseren Herzen und unvergessen bleiben.

Bellen war deine Sprache und Treue dein Geschenk,
Tränen mischen sich mit Lächeln, wenn ich an dich denk'.
Du warst uns ein lieber Freund, was machen wir ohne dich?
So sitz' ich hier und blicke fragend in das Abendlicht.

 

 Sally 1jahr

Sallys Fotogalerie (weitere Fotos findest du unter Fotoimpressionen)

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Dalai

Dalai kam im März 2010 als Pflegehund zu uns.

Wir tauften ihn Abuelito, aber das konnten die meisten nicht aussprechen, also wird er jetzt dt. gerufen: Oppa smile

Unser Oppa war bereits 9 Jahre alt als er zu uns kam. Was wir vorher nicht wussten, dass er Inkontinent ist. Anfragen gab es keine, so wollte ihn natürlich niemand adoptieren. Dazu kommt noch, dass er Spondylose hat und sein Gangbild immer schlechter wird. Inzwischen läuft er so schlecht, dass seine Krallen schon ganz abgeschliffen sind. Er bekommt Medis zur Unterstützung, aber die helfen eben nur bedingt. Auch mit der Schließmuskulatur klappt es nicht mehr so gut. Wenn er lange geschlafen hat und dann aufsteht, kommt oft schon beim Aufstehen die Kaka raus. Spätestens alle 4 Stunden muss der Oppa Gassi, auch nachts! Die Waschmaschine läuft viel, aber für den Oppa nehmen wir alles auf uns, er hat es verdient, gibt er es uns mit seiner Art tausendmal zurück. Da es nicht viele Menschen gibt, die das alles mitmachen würden, bleibt er bei uns, bekommt hier sein Gnadenbrot.


Ansonsten ist der Oppa ein ganz toller Bursche, der einzige Rüde im Rudel. Er ist sehr verträglich, stänkert niemals, außer bei Sally, wenn die ihn auf einer ihrer „rastlos Trampeltour“ mal wieder überrennen wollte. Er knurrte dann und zeigte seine drei Zähne wink Er mag es auch nicht mehr so, wenn Loona dicht neben ihm spielt und tobt, dann brummt er auch schon mal, will einfach seine Ruhe haben. Seine wilden Zeiten sind vorbei, Ruhe ist eingekehrt beim Rentner.

Der Oppa liebt die Sonne. Sobald er im Garten Sonne sieht will er raus. Er bekommt dann immer sein Kissen, vorausgesetzt die Temperaturen sind über 10 Grad, an einen sonnigen Platz gelegt, damit er sich seine Blase nicht erkältet. Schnee macht dem Oppa allerdings auch nichts aus. Mantel an und dann geht es raus. Wenn er im Schnee mit Loona spielt und rennt, sieht er oft wie eine Schneekugel aus, da er immer fällt und durch den Schnee kullert wink Nach einer kalten, nassen Runde (Regen mag er nicht) ist sein Lieblingsplatz anschließend an der Heizung, der Oppa liebt es eben warm. Im letzten Sommer hatten wir ein tolles Erlebnis mit ihm: Spaziergang im Wald mit einem ganz flachem Bach, damit sich die Hundis mal abkühlen können. Oppa wollte nicht freiwillig da rein, ich also voran und schon kam er hinterher getippelt. Da er nicht mehr so lange auf einer Stelle stehen mag, kam ihm die Idee sich kurz auszuruhen und hinzulegen. Sein Bauch war gerade so eben mit Wasser in Berührung gekommen, schon stand er auch wieder, denn das Wasser in diesem Bach ist immer eiskalt wink

Unser Oppa hat sehr viele Narben aus Spanien mitgebracht, sein Fell sieht aus wie das von einem Rehkitz, aber die hellen Punkte bei ihm sind alles Narben. Wir wissen nicht, ob man sie ihm zugefügt hat oder ob er sich durch seine stürmische Art, die er sicherlich mal hatte, selbst zugefügt hat. Wir denken, dass er von seinem Besitzer gut behandelt wurde, sonst wäre er vermutlich nicht so alt bei ihm geworden.

 

Dalai wurde uns von den Engeln ausgeliehen, am 10.04.13 haben sie ihn wieder abgeholt.  

In den letzten Monaten ging es unserem Oppa noch schlechter, ein malignes Lymphom war die Ursache. Eine Therapie (Chemo) war möglich, eine Heilung leider nicht. Als ich ihm gestern einen schönen guten Morgen wünschen wollte, war ich bei seinem Anblick total erschrocken, sein Gesicht war über Nacht ganz dick geworden. Wir sind mit ihm in die Klinik gefahren, aber man konnte nichts mehr für ihn tun, sein Lymphsystem hatte versagt. Er durfte in unseren Armen einschlafen und sich auf seine letzte Reise begeben.

Unser Oppa war etwas ganz besonderes für uns. Trotz seiner ganzen Gebrechen und die damit verbundenen Anstrengungen und Einschränkungen für uns alle, haben wir viel über ihn lachen können - er war ein kleiner Clown und für meinen Mann war er der „kleine Prinz“. Seine total ruhige und ausgeglichene Art allen Lebewesen gegenüber war einfach nur toll. Er wird für uns unvergessen und immer in unseren Herzen bleiben. Das Haus fühlt sich ohne ihn und Sally total leer an. So anstrengend das letzte Jahr mit unseren Oldies auch war, wir vermissen beide sehr.

Gute Reise mein Oppa, wir sehen uns wieder. 

Dalais Fotogalerie (weitere Fotos findest du unter Fotoimpressionen)

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Unsere Fellnasen

Über mich ....

.... vor vielen Jahren wurde ich auf einem kleinen Bauernhof in Niedersachsen geboren. Familiäre Gründe haben meine Mama und mich später nach Duisburg ziehen lassen.

So geht es weiter ...