Elisha

     Galgo-Whippet-Mix aud Cáceres, Spanien

Als Puri kam mein Schnuckiputzilein am 15.08.2009 zu uns. Ich bekam eine Mail von Isabel; zwei Galgos würden dringend ein Zuhause suchen …. die damals ca. 6 jährige Elisha hat es bei uns gefunden, diesen Augen konnte ich einfach nicht widerstehen kiss


Elisha ist eine ganz liebe und ruhige Maus. Nach Maffis Tod konnte ich lange Zeit nicht mehr lachen, mit Elishas Einzug hat sich das geändert. Sie macht uns sehr viel Freude und ist einfach nur ein Schatz und manchmal auch ein Clown J. Sie war sofort zu Hause, passte perfekt ins Rudel, sie ist einfach nur glücklich angekommen zu sein und das zeigt sie auch. Elisha liebt es mit einem anderen Hund zusammen in einem der Hundebetten oder auf der Couch zu liegen. Gerne missbraucht sie den anderen Hund dann als Kopfkissen wink


Ab und an bekommt Elisha Krämpfe (ähnlich Epilepsie), eine Diagnose konnte in der Klinik jedoch nicht gefunden werden. Wir vermeiden möglichst jeden Stress, da sie sehr sensibel ist. Wenn wir aus dem Haus gehen und nicht rechts Richtung Park gehen wird sie schon nervös. Wenn sie beim Tierarzt ist zittert und tropft sie extrem, aber leider ist das ja nicht immer zu vermeiden, muss sie leider jedes Jahr neben dem Impftermin auch noch zur Zahnbehandlung, da sie extrem viele Zahnzwischenräume hat in denen sich der ganze Speiseplan und Gras absetzen und mit der Zeit festen, übelriechenden Plag bilden. Drei Zähne musste sie dabei auch schon lassen.

Wir sind sehr froh diese kleine Maus bei uns zu haben und hoffen sehr, dass sie uralt wird.




Elisha dreht auf smile ... und Oppa versucht sie zu fangen embarassed

Elishas Fotogalerie (weitere Fotos findest du unter Fotoimpressionen)

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Emma

  Ich rufe sie oft "Tante Emma" smile

 

Emma, 6 Jahre alt, klein und zart war sie auf der Suche nach ihrem Glück.

Am 08.06.2013 ist sie als Pflegehund bei uns eingezogen, anfangs noch recht zurückhaltend.

Kurze Zeit später hatte sie ihre Scheu uns gegenüber abgelegt. Sie lies sich streicheln und wollte bereits immer dabei sein. Besuchern und den Menschen draußen ging sie noch aus dem Weg. War es draußen laut (schreiende/hektische Kinder, vorbeifahrende Autos, viele Menschen, bellende/keifende Hunde …) war ihr das unangenehm, sie suchte dann Schutz bei uns und im Rudel. Als Einzelhund hätte ich Emma nicht vermitteln wollen.

Mit unseren Hunden und den Katzen versteht sie sich bestens. Sie liegt meistens mit Elisha zusammen auf einem Kissen, gerne geht sie auch mal auf die Couch wink Die Nächte verbringt sie am liebsten mit bei uns im Bett, ist es ihr zu warm, geht sie in eines der Hundebetten. Nachdem sie anfangs die Treppen gar nicht und später nur nach oben gelaufen ist, läuft sie diese  jetzt auch wieder runter.

Emma ist eine ruhige Maus, die aber zwischendurch auch gerne mal aufdreht und ihre Lebensfreude zeigt. Sie rennt, springt und hüpft dann durch Haus und Garten, es ist eine wahre Freude ihr dabei zuzusehen. Bekommt sie ein Leckerli, wirft sie es erst mal in die Luft und spielt damit, bevor sie es verzerrt oder im Garten verbuddelt wink Ihre Mahlzeit nimmt sie mit den anderen Hunden zusammen ein, es gibt dabei keinen Stress. Hat sie ihre Schüssel leer und ausgeleckt, werden die anderen kontrolliert und notfalls geleert. Galgotypisch ist sie ein kleiner Dieb, klaut auch vom Tisch.

Wenn ich mal kurz weg bin oder aus dem Büro nach Hause komme, ist ihr Freude über das Wiedersehen groß. Sie dreht dann richtig auf, springt dabei auch gerne mal über die anderen Hunde hinweg um bei der Begrüßung in der ersten Reihe stehen zu können. Emma möchte viel Streicheleinheiten und Zuwendung wenn sie einmal aufgetaut ist. Wird einer der anderen Hunde gestreichelt, schiebt sie sich IMMER dazwischen. Die einen würden sagen, dass sie sehr anhänglich und/oder eifersüchtig ist, die anderen bezeichnen sie als aufdringlich.

Emma ist wie eine Blume, der man etwas Zeit geben muss bis sie in ihrer vollen Blüte erstrahlt. Aber es lohnt sich definitiv smile

Der Mittelmeertest hat ergeben, dass Emmas Test auf Filarien schwach positiv ist, eine Therapie wurde sofort eingeleitet und ist inzwischen abgeschlossen. Mehr über Filarien kannst du hier erfahren.

Emma hat auch schon ihren ersten Urlaub in Spanien mit uns verbracht und hat das Prädikat "urlaubstauglich" erworben smile
Auf das Meer kann sie gut verzichten, die Wellen sind ihr nicht ganz geheuer, aber alles andere war ok auch die lange Autofahrt hat ihr nichts ausgemacht.

Den Freilauf haben wir auf einer eingezäunten Hundewiese getestet. Sie entfernt sich nicht weit und guckt immer wo wir sind. Anfangs blieb sie nur bei uns stehen, jetzt rennt sie auch mal einige Runden, ab und zu auch mit fremden Hunden. Wenn ich mich verstecke, sucht sie mich ganz geschwind. Und weil sie sich gut rufen lässt und sofort kommt, darf sie jetzt auch im nicht eingezäunten Gelände ohne Leine laufen.

Emmas Fotogalerie (weitere Fotos findest du unter Fotoimpressionen)

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Miriam

Miri (Miriam) kam im Alter von ca. 3,5 Jahren im Februar 2015 zu uns in Pflege. Sie lebte zu dem Zeitpunkt bereits ein Jahr in einer deutschen Familie, aber das Zusammenleben hat aufgrund ihrer Ängste dort nicht geklappt. Niemand wollte sie dann aufnehmen, der Verein wollte sie nach Spanien zurück schicken. Das ist für uns ein absolutes no go und so kam sie zu uns.

Miri konnte nicht alleine bleiben (auch nicht in Hundegesellschaft) und hat Ängste, die nicht kontrollierbar sind. Ist augenscheinlich alles gut, kann im gleichen Augenblick alles ganz anders sein. Sie ist daher nur in einem gesicherten Gelände ableinbar, fremde Menschen begegnet sie unsicher. Das Verhalten hat sich inzwischen gebessert, aber es ist nicht weg. Nach 1,5 Jahren waren wir das erste Mal wieder in einem Restaurant smile Inzwischen können wir sie auch mal etwas länger zu Hause lassen, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass sie die Wohnung auseinander nimmt.

Miri ist eine ganz liebe Maus und kuschelt gerne, in der Nacht sucht sie den Körperkontakt. Im Auto fährt sie problemlos mit, freut sich immer dabei sein zu dürfen. Das Zusammenleben mit unseren Katzen funktioniert sehr gut, draußen allerdings gar nicht. Anfangs hat sie ganz toll mit Motte, unserem Pinscher, gespielt. Ich habe immer gesagt, dass Motte ihr Therapeut ist und ihr sehr geholfen hat.

Nach einem Jahr ohne Anfragen haben wir Miri adoptiert. So anstrengend es anfangs auch mit Miri war, umso mehr lieben wir sie jetzt und möchten sie nicht mehr missen. Miri ist das beste Beispiel dafür, dass es sich lohnt Geduld mit einer geschundenen Seele zu haben. Sie wird hoffentlich uralt und noch viel Spaß und Freude mit uns teilen.

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Motte

Motte, in der ganzen Siedlung als Sheriff bekannt wink

Motte wurde Ende September 2014 im Alter von ca. 2 Jahren auf der Straße aufgegriffen und hatte das Glück, in das Refugio ADANA gebracht zu werden. Sie ist ein kleines, rotbraunes Pinschermädchen. Als sie ins Refugio kam, war sie vom Leben auf der Straße und der Räude gezeichnet. Die Räude wurde behandelt, die Haut hat sich aber nicht mehr erholt, die kahlen Stellen sind geblieben. Motte kam als Pflegehund zu uns, aber niemand wollte sie adoptieren. Nachdem 1 Jahr ohne Anfragen vergangen war, haben wir Motte übernommen.

Anfangs war sie sehr mitteilungsbedürftig, also kein Hund für eine Mietwohnung oder sensible Nachbarn. Sie hat wirklich für ALLES gebellt. Das hat sich inzwischen etwas gelegt, nur fremde Menschen meldet sie immer noch, auch im Park. Das brachte ihr den Zweitnamen Sheriff ein ;-) Autofahren war anfangs auch eine Herausforderung, aber inzwischen fährt sie ohne Gesang mit. Was bei ihr immer noch nicht funktioniert ist die Stubenreinheit; tagelang alles gut, dann macht sie wieder rein.
2017 ist bei Motte dann die Leishmaniose ausgebrochen, lt. Test in Spanien war sie negativ. Das war eine schwere Zeit, sie hat die Hälfte ihres Gewichts verloren, war nur noch Haut und Knochen. Zum ersten Mal war ich froh, dass sie etwas moppelig ist (so kam sie schon aus Spanien und hat sich hier auch nicht geändert, egal was und wie viel sie frisst). Im Frankreichurlaub ging es ihr so schlecht, dass ich befürchtete, dass sie dort von den Engeln geholt wird. Sie bekommt Allopurinol, aber als der Titer dennoch ständig stieg haben wir eine Miltetherapie gestartet. Motte hat die Therapie gut vertagen und bisher (Dez 18) geht es ihr soweit gut. Laufen kann sie seither allerdings nur noch schlecht, sie fährt jetzt im Buggy. Auch ihre Augen und die Nasenschleimhäute sind chronisch entzündet.

Motte begeistert uns jeden Tag, wir sind froh sie bei uns zu haben. Wir hoffen noch viele schöne Jahre mit ihr verbringen zu dürfen.

Motte letztes Jahr im Urlaub am Strand smile

Auf diesen Fotos, direkt nach ihrem Einzug bei uns, war ihre LM noch nicht ausgebrochen, sie war so aktiv, hat so gerne gespielt … davon ist leider nichts mehr übrig geblieben.

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Mahela

Mahela, mein Mäusekind kiss

Ein Polizist hat Mama Leni und ihre 10 Welpen auf einem Feld entdeckt und die Tierschützer vor Ort gerufen. Die kleine Familie wurde eingefangen und ins Tierheim La Reserva gebracht. Als ich Mahelas Foto im Internet sah, war ich sofort total verliebt. Aber sie war ein Welpe, also scrollte ich weiter. Vier Wochen später wollte ich mich davon überzeugen dass sie vermittelt war, aber dem war nicht so. In der heutigen Zeit ist es leider nicht mehr so, dass Welpen immer  eine Familie finden, viele wachsen im Tierheim auf und werden dort alt. Das sollte Mahela nicht passieren, also nahm ich Kontakt mit ihrer Vermittlerin auf.

Ende September 2018 konnte ich Mahela am Transport abholen. Sie war noch so zart mit ihren vier Monaten, unser erster Galgowelpe. Mit ihr kam wieder Leben ins Haus, sie ist so erfrischend und hat welpentypisch natürlich auch viele Flausen im Kopf. Nichts ist vor ihr sicher, alles wird angekaut und im Garten übt sie sich als Gärtner. Fertig von der Arbeit kommt sie dann kuscheln, sehr gerne mit ganz viel Körperkontakt. Beim Wachsen kann man ihr zusehen, sie ist schon aus 3 Pullovergrößen heraus gewachsen und hat im Alter von 7 Monaten unsere Emma bereits eingeholt. Große Hunde, denen wir auf Spaziergängen begegnen und auf sie zukommen, machen ihr noch Angst. Gerne schreit sie dann auch mal, aber es wird immer weniger. Mein Mausilein und Mäusekind, wir sind so froh dich bei uns zu haben und sehr gespannt, wie du dich entwickeln wirst.

Mahelas Fotoalbum

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Unsere Fellnasen

Über mich ....

.... vor vielen Jahren wurde ich auf einem kleinen Bauernhof in Niedersachsen geboren. Familiäre Gründe haben meine Mama und mich später nach Duisburg ziehen lassen.

So geht es weiter ...